Mit den ersten drei Einträgen startet heute unser Blog zum eKulturPortal-Projekt. Dazu gehören zunächst dieser Beitrag, ein Kurzbericht zur Internationalen Kulturbörse 2016 in Freiburg und eine kurze Reflektion über den Mittelstand Digital-Kongress im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) in Berlin Anfang März. Die kurzen Beiträge sollen es allen interessierten LeserInnen ermöglichen, nachzuvollziehen, was im Projekt gerade geschieht, wo wir unser Vorhaben präsentieren und welche Erfahrungen die Projektteams gemacht haben.

Genauso wenig wie das eKulturPortal nur eine Zielgruppe anspricht, richten wir uns mit diesem Blog nicht nur an ein Publikum. Mit unterschiedlichen Formaten wollen wir über das Projekt und die Dinge, die das Projekt betreffen berichten. Neben Reflektionen, wie es sie zur Kulturbörse und zum Mittelstand Digital-Kongress bereits gibt, können auch Themen aus Kulturpolitik oder der begleitenden Forschung hier vorkommen. Dabei kommen unterschiedliche Teammitglieder zu Wort, welche aus den verschiedensten Perspektiven Schlaglichter auf die Projektarbeit werfen werden.

In diesem Sinne kann dieser Blog auch ein Ort werden, an dem Sie das Team des eKulturPortals kennenlernen können. Ich selbst bin wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Medieninformatik an der Universität Regensburg, welcher von Prof. Dr. Christian Wolff geleitet wird. Meine Kollegin Isabella Hastreiter und ich arbeiten zusammen im Teilprojekt „Interface“ des Verbundprojekts an der Entstehung einer nutzerfreundlichen Bedienoberfläche für die Anwendungen im eKulturPortal – das sind der ProgrammManager und die KnowledgeBase. Der in unmittelbarer (zunächst räumlicher) Nähe angesiedelte Lehrstuhl für Vergleichende Kulturwissenschaft von Prof. Dr. Daniel Drascek ist unter Mitarbeit von Dr. Helmut Groschwitz im selben Teilprojekt tätig. Dieses Team befasst sich hauptsächlich mit Themen, die die Entwicklung der KnowledgeBase – eine kollaborativ angelegte Wissensplattform von und für die Kulturbranche im Bereich der Tourneetheater – betreffen. Da sich die Vergleichende Kulturwissenschaft in Regensburg auch mit Phänomenen der Arbeitswelt und -kultur(en) beschäftigt, die für benutzerorientierte Software nicht unwesentlich sind, wird aus der räumlichen Nähe (s.o.) sogleich eine inhaltliche. Diese Synergie ist an der Universität Regensburg durch die Ansiedlung der beiden Lehrstühle im gleichen Institut (I:IMSK – Institut für Information und Medien, Sprache und Kultur) der Fakultät für Sprache, Literatur und Kultur auch organisatorisch angelegt und in Deutschland in dieser Form wohl einzigartig.

Wenn Sie über die nächsten Beiträge automatisch informiert werden möchten, können Sie diesen Blog via RSS abonnieren oder dem Projekt auf Twitter (@ekulturportal) folgen. Sollten Sie mehr über unsere Teams im Teilprojekt „Interface“ und deren Forschungstätigkeit erfahren wollen, kontaktieren Sie uns oder besuchen die Homepages der Medieninformatik bzw. der Vergleichenden Kulturwissenschaft.

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