Das erste Mal seit dem offiziellen Projektstart präsentierte sich das Team des eKulturPortals mit einem Messestand auf der Kulturbörse 2016 in Freiburg. Zeitgleich erfolgte die Freischaltung der Projektwebsite (Autoren/Gestalter?) in ihrer ersten Version. Mit dem Voranschreiten des Projektes werden peu-a-peu weitere Inhalte und die ersten Zwischenergebnisse freigeschaltet werden.

Der Messestand des eKulturPortals stieß auf ein erfreuliches Interesse. Zahlreiche Interessierte konnten sich ein Bild von den geplanten Features machen und die meisten hinterließen ihre Kontaktdaten, um über den weiteren Verlauf des Projektes informiert zu werden oder gar als Tester für den Prototypen zur Verfügung zu stehen. Ebenso konnten Fragen nach dem Umfang der Leistungen und der Schnittstellen geklärt, aber auch Bedenken gegenüber einer digitalen Plattform angesprochen werden. Solches Feedback ist sehr hilfreich, da das eKulturPortal nicht einfach nur ein weiteres Portal sein soll, sondern sich harmonisch und unterstützend in die alltäglichen Arbeitsabläufe einbinden lassen wird.

Die Kulturbörse bot auch eine gute Möglichkeit, die Vielfalt der Akteure und Programme zu verdeutlichen und potentielle Kontakte anzusprechen. Deutlich wurde hierbei  immer wieder die Begeisterung und Leidenschaft mit der alle an ihr künstlerisches Werk herangehen und wie wichtig dabei der menschliche Austausch genommen wird. Genau hier soll das eKulturPortal helfen, Freiräume zu schaffen und Alltagsroutinen zu vereinfachen, damit mehr Zeit bleibt für das Künstlerische.

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