Das erste Projektjahr des eKulturPortals von dreien ist vorüber. Im Wesentlichen gliedert sich das Projekt in ein fachliches und ein technisches Team. Daneben gibt es querschnittliche Aufgaben, wie Sicherheit und Öffentlichkeitsarbeit. Die Aufgaben teilen sich 9 Personen.

Was haben wir erreicht:

  • Die technische Infrastruktur für die Entwicklungsumgebung wurde installiert
  • Die IT-Architektur nach Verzögerung etabliert
  • Die Software-Architektur konzipiert
  • IST-Prozesse zu Stammdaten erhoben, auf IT-Unterstützungsfähigkeit analysiert und leicht optimiert, so dass ein
  • SOLL-Prozessdesign entwickelt wurde
  • Erste Soll-Prozesse für den Optionsprozess wurden entworfen
  • Sicherheitsrelevanzen auf Basis der Erhebungen identifiziert und teilweise über Prozesse implementiert

Umfangreiche Unterstützung haben wir von den assoziierten Partnern erhalten, sowohl fachlich bei der Optimierung als auch bei der Identifizierung weiterer Anforderungen.

Auf der INTHEGA-Messe in Bielefeld wollten wir zeigen, welche Ergebnisse wir gemeinsam mit den zukünftigen Benutzern erarbeitet haben. Eine Live-Show konnten wir noch nicht präsentieren. Dafür aber unsere Lösung in Form einer Simulation.

Und das Feedback war gewaltig: In ca. 40 Gesprächen am Stand und weiteren, die „unterwegs“ stattgefunden haben, zeigte sich, dass wir ein eKulturPortal schaffen, welches die Bedürfnisse der Branche erkannt hat und zu einer Branchenanwendung wird, die durch Branchenteilnehmer mit Unterstützung von wissenschaftlichem und technischem Knowhow und Power, entwickelt wird.

Es war von Beginn an das Ziel, keine Branchenlösung im stillen Kämmerlein zu bauen, sondern die Branche intensiv einzubeziehen. Nur so kann es gelingen, dass alle zukünftigen Benutzer ihre eigene Arbeitswelt im Portal erkennen und sich mit den Lösungen identifizieren.

Interessant war die Messe auch dahingehend, dass in vielen persönlichen Gesprächen weitere Erhebungen durchgeführt werden konnten. Das Projektteam konnte viele Informationen mitnehmen, die zu weiteren Lösungen beitragen werden.

Ganz besonders hat uns gefreut, wie viele Menschen Bereitschaft gezeigt haben, sich mit den Themen des eKulturPortals auseinander zu setzen. Und dass Interesse sich so intensivieren konnte, dass sehr viele an der weiteren Entwicklung teil haben, mitarbeiten wollen – ganz im Sinne des Crowdsourcing-Ansatzes.

Unsere Website haben wir aktualisiert und wir werden nun beginnen über unterschiedliche Kanäle weiter zu berichten.

Wir freuen uns schon auf die nächste öffentliche Veranstaltung: die internationale Kulturbörse in Freiburg im Januar 2017. Hier werden wir einen etwas weiter entwickelten Mockup präsentieren. Wir sind sehr gespannt, wie die Kleinkunst unsere Lösung bewertet. Hoffentlich genauso begeistert, wie die Interessierten auf der INTHEGA Messe in Bielefeld im Oktober 2016.

München, den 02. November 2016, Iris von Zastrow

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